23.03.2018

Melos: Ein starkes Beispiel für Integration

Im Jahr 1966 erklärten die Vereinten Nationen den 21. März zum Internationalen Tag gegen Rassismus. Schnell entwickelten sich daraus „Internationale Wochen gegen Rassismus“: Auf allen Kontinenten wird auf Demonstrationen, in Veranstaltungen und Betriebsversammlungen für ein friedliches Miteinander geworben. Bei Melos arbeiten Kolleginnen und Kollegen aus 18 Nationen und engagieren sich als Team für den gemeinsamen Erfolg – ein starkes Beispiel für Integration und internationale Zusammenarbeit.
Ganz gleich welche Hautfarbe, ob Migrationshintergrund oder nicht, mit ausländischem Pass oder deutschen Papieren: Auf die Leistung kommt es an, auf ein gutes Miteinander und respektvollen Umgang. Im Rahmen der Aktionswoche informierten sich Melos Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Produktion, dem Labor und der Verwaltung auf einer Veranstaltung der Gewerkschaft IGBCE zum Themen wie Ausgrenzung und Diskriminierung. Eingeladen hatte der Melos Betriebsrat. Infomaterial wurde verteilt und an kleinen Infopoints fand sich die Belegschaft zusammen, kam über Rassismus und seine Ausprägungen ins Gespräch. Das Fazit: Probleme sollten klar benannt werden. Rassismus ist mit dem Melos-Wertesystem nicht vereinbar. Im Dialog lösen sich Vorurteile in Luft auf.

Melos ist international:

  • Mitarbeiter aus 18 Nationen
  • Multikulturell: Insgesamt 97 Mitarbeiter mit Migrationshintergrund in Produktion, Verwaltung und Labor (davon 57 ausländische Staatsbürger und 40 deutsche Staatsbürger)
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